Die Seelenschmiede
Die Herstellung
eines Schwertes erfordert die Berücksichtigung unterschiedlichster
Aspekte. Die Art des Materials, das Schmieden der Klinge, Härtungsprozesse
und die anschließende Politur: jeder einzelne Arbeitsgang erfordert
größtmögliche Präzision und Konzentration. Die Seelenschmiede will
durch höchste Qualitätsansprüche und durch Verwendung alter Schmiedetechniken
diese Bedingungen erfüllen. Sie werden bei uns keine Schwerter von
der Stange finden. Die auf unserer Seite gezeigten Schwerter
dienen der Inspiration. Jede Klinge wird individuell für den Kunden
geschmiedet. Alle Produkte der Seelenschmiede sind garantiert nach
alten europäischen oder japanischen Techniken handgeschmiedet. Unser
Angebot reicht von der Verwendung moderner Stähle für den Einsatz
im historischen Fechten bis zur eigenen Stahlerzeugung im eigens hergestellten
Rennofen! Wir verwenden ausschließlich Holzkohle, denn unsere Erfahrung
zeigt, dass sogenannte Schmiedekohle nicht optimal zur Herstellung
von Schwertern ist. Das einzige Zugeständnis an die Moderne ist ein
elektrisches Gebläse für die Esse und ein automatischer Schmiedehammer.
Wenn gewünscht, kann auch auf diese Hilfsmittel verzichtet und ausschließlich
nach den Methoden des europäischen oder japanischen Mittelalters gearbeitet
werden. Für die Darstellung alter Schmiedetechniken im Rahmen von
Museumsfesten können ausschließlich rekonstruierte Werkzeuge inklusive
einer selbstgebauten Esse und einem authentischen Amboss verwendet
werden.
Referenzen:
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Züricher Landesmuseum
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Liechtensteiner Landesmuseum
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Landesmuseum Braunschweig, Abt. Frühgeschichte
Wolfenbüttel
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Toshiro Obata, Begründer des Shinkendo Mythos
Schwert,
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Ausstellung im Rahmen der Messe Harz&Heide.
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Museale Präsentation von Schwertschmiedetechniken
und europäische und japanische Schwerter auf 400 Quadratmetern,
ca. 80.000 Besucher
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Stefan Roth ist Mitglied der NBTHK ( Nippon
Bijutsu Token Hozon Kyokai), der Gesellschaft zur Erhaltung
des Japanischen Kunstschwertes).
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